Reisebericht

Kreuzfahrt Karibik 14 mit der AIDAluna
16.-30. November 2014

Sonntag, 16. November 2014, München-Barbados
Der Flug mit der AirBerlin ist ruhig und entspannend, wir haben für einmal auch nicht das Gefühl, in einem Kühlschrank zu sitzen. Nach knapp 10 Stunden landen wir auf Barbados. Der Transport zum Hafen erfolgt direkt ab Flugzeug, auch das Einchecken am Pier erfolgt rasch und unkompliziert. Eine Stunde nach der Landung geniessen wir bereits bei 30 Grad die Aussicht auf das Meer von unserem Balkon auf Deck 9. Vor dem Auslaufen findet noch die obligate Rettungsübung statt, dann kann es losgehen.

Montag, 17. November 2014, St. Lucia
Wir gehen ohne feste Pläne vom Schiff und wollen uns Castries erst einmal ansehen. Viel gibt der Ort aber nicht her und so gehen wir zurück zum Pier und buchen eine zweistündige Highlights-Tour mit einem Taxi für 25$ pro Person. Diese führt uns an einige schöne Punkte. Der Guide neigt etwas dazu, einige Stopps beim lokalen Kunsthandwerk einzulegen, dies können wir ihm aber ausreden - wir sind eher an der Landschaft interessiert. Lediglich einer Degustation von Bananen- und Kokosliqueur sind wir nicht abgeneigt. Die Preise sind allerdings happig, ein Fläschchen mit etwa 2 dl soll 10$ kosten - für Patrik ein Grund zum Verhandeln, am Schluss erhält er immerhin 2 Flaschen (beide Sorten) für 16$. Nach gut 2 Stunden sind wir mit vielen tollen Eindrücken und einer Flasche Bananenlikör zum halben Preis aus dem Shop am Pier zurück auf dem Schiff.
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Dienstag, 18. November 2014, Dominica
Den Ausflug "Zu Walen und Delfinen" haben wir schon vor einiger Zeit gebucht, er steht um 9 Uhr auf dem Programm. Wir steigen auf das gleiche Boot wie schon auf unserer Kreuzfahrt vor 4 Jahren, ein gutes Omen - damals hatten wir einige Delfine und zwei Wale gesehen. Diesmal sollten wir weniger Glück haben. Wir fahren in einem Abstand von etwa 3 Meilen der Küste entlang und blicken gespannt auf das (fast zu) ruhige Wasser. Nach einer knappen Stunde taucht dann aber doch eine Gruppe Delfine auf. Diese begleiten uns eine kurze Zeit, sind heute aber nicht so zum Spielen aufgelegt und ziehen weiter. Das war's dann auch schon, Wale sind weit und breit keine zu erkennen, vielleicht waren wir auch zu nahe am Ufer... Nach zwei Stunden sind wir zurück, so richtig begeistert hat uns dieser Ausflug nicht.

Mittwoch, 19. November 2014, Guadeloupe
Wir haben für heute einen der letzten Ausflüge gebucht, der noch verfügbar war: Botanischer Garten und Strand. Um elf Uhr geht's los mit einem kleinen Bus, die Gruppe von 15 Personen hat mehr als genug Platz. Die Reiseleiterin ist eine Einheimische, die Tour ist englisch und über die schlecht eingestellte Lautsprecheranlage noch schwerer verständlich - wäre sie doch beim Französisch geblieben. Nach einer Stunde holpriger Fahrt kommen wir beim Botanischen Garten an. Wir haben fünf Viertelstunden Zeit, trotzdem geht's in einem ordentlichen Tempo durch die schöne Anlage, nach gut 40 Minuten sind wir bereits durch. Die Reiseleiterin meint, wir hätten sonst zuwenig Zeit im Souvenirshop...
In der anschließenden kurzen Fahrt zum Strand "Grande Anse" diskutiert die Gruppe über die Reihenfolge von Lunch und Baden. Am Strand kommt dann entgegen dem Entscheid der Gruppe doch zuerst der Lunch. Es gibt drei Stückchen etwas Fritiertes (wir versuchen es nicht) und einen Becher Fruchsaft, darüber hätte man nicht diskutieren müssen. Der Strand ist auf den ersten Blick schön, erweist sich wegen der Steilheit (das Wasser war wenige Meter vom Ufer entfernt schon über 2m tief) und der recht hohen Wellen aber zum Baden als eher ungeeignet. Wenn das wie von der Reiseleitung angepriesen einer der schönsten Strände in Guadeloupe ist, dann war das nicht gerade Werbung für diese Insel. Nach einer Stunde fahren wir zum Schiff zurück. Dieser Ausflug war den Preis von 60€ pro Person definitiv nicht wert - AIDA, hier müsst ihr nachbessern.

Donnerstag, 20. November 2014, Antigua
Nach dem Frühstück gehen wir unter Steeldrums-Klängen von Bord und wenden uns an eine Gruppe Anbieter in orangen T-Shirts. Für 25$ pro Person wird uns eine zweieinhalbstündige Fahrt zu den Highlights angeboten, wir schlagen gleich ein. In einem schicken klimatisierten Van fahren wir quer über die Insel und besuchen den Nationalpark "Nelson's Dockyard" mit den schönen alten Gebäuden. Man kommt sich etwas vor wie in einem Piratenfilm. Die Eintrittsgebühr von 8$ pro Person lohnt sich auf jeden Fall. Danach geht's den Hügel hinauf zu einem Aussichtspunkt, bei dem auch noch alte militärische Gebäude und Überreste stehen. Der Blick auf die Küste ist atemberaubend. Ein Stück weiter unten machen wir nochmals Halt und haben jetzt den Blick auf die malerische Bucht, in der sich der Nelson's Dockyard befindet.
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Die Rückfahrt zum Schiff führt nochmals an einigen schönen Stränden vorbei, nach knapp 3 Stunden sind wir wieder im Hafen. Wir gönnen uns noch ein kühles lokales Bier (Wadadli) und streifen noch etwas durch das bunte Treiben in St. John's.
Am Abend haben wir Lust, im Rossini zu essen, haben aber Pech: Alle A la Carte-Restaurants sind heute ausgebucht. Immerhin können wir für die nächste Woche gleich 3 Termine fixieren.

Freitag, 21. November 2014, Seetag
Heute steht der erste Seetag an, Zeit zum Ausschlafen und uns mal ausgiebig im AIDA-Shop umzusehen. Am Nachmittag steht eine interessante Fragestunde mit dem Kapitän auf dem Programm, die wir uns nicht entgehen lassen. Daneben haben wir auch Zeit, noch ein zwei Ausflüge zu buchen.

Samstag, 22. November 2014, La Romana
Wir haben uns im Vorfeld für einen Badetag entschieden und einen Aufenthalt in einem 5 Sternehotel in Bayahibe gebucht. Vor 4 Jahren hatten wir damit gute Erfahrungen gemacht. Nach einer halben Stunde Fahrt in einem unterkühlten Bus sind wir beim BeLife-Hotel angelangt, nicht das Gleiche wie beim letzten Mal. Wir erhalten einen Welcomedrink und Handtücher und werden kurz über den Ablauf informiert. Am Strand gibt es viele Liegen, die mit Schatten und Meerblick sind aber alle reserviert oder belegt. Wir installieren uns zwischen 2 Sonnenschirmen, was den Missmut einiger deutscher Hotelgäste (typischer Pauschaltouristen) erregt, die für 4 Personen etwa 10 Liegen reserviert halten. Da es ohnehin zu regnen beginnt, verziehen wir uns nach hinten und begeben uns bald einmal zu einem der Restaurants. Das Buffet ist bescheiden, der Wein von der billigsten Sorte - immerhin ist das Bier trinkbar. Danach suchen wir uns ein paar Liegen im hinteren Teil der an sich schönen Anlage und legen uns begleitet von Baulärm hin. Wir genehmigen uns noch einen Long Island Icetea an der Bar (der so wässrig war, dass man ihn getrost auch Kindern hätte abgeben dürfen) und warten bis es 2 wird und der (zu) kühle Bus uns wieder zum Schiff bringt. Auch der dritte AIDA-Ausflug hinterlässt das Gefühl, keinen Gegenwert für die bezahlten 45€ pro Person erhalten zu haben.

Sonntag, 23. November 2014, Seetag
Heute müssen wir uns vom Vortag erholen, entsprechend machen wir uns eine gemütlichen Tag. Um 11 Uhr haben wir dennoch einen Termin, wir haben die "Kochschule" zum Thema Fleisch gebucht. Der Koch erzählt einiges über die verschiedenen Stücke, zeigt, wie man ein Rindsfilet fachmännisch zerlegt und wie man die Garstufe bestimmen kann. Anschließend werden verschiedene Stücke zubereitet und serviert - das Filet ist allerdings nicht dabei. Am Abend besuchen wir die Show Dancing Queen und lassen uns von den zahlreichen ABBA-Titeln begeistern.

Montag, 24. November 2014, Aruba
Wir gehen nicht allzu früh von Bord und sehen uns zunächst einmal Oranjestadt an. Gegenüber unserem Besuch vor 4 Jahren hat sich einiges getan, das Städtchen ist herausgeputzt, es gibt eine palmengesäumte Shoppingmeile samt Bimmelbahn und alles sieht neu und gepflegt aus.
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Nach einem kühlen Drink oder zwei in der Mojitobar wollen wir noch etwas mehr von der Insel sehen. Für wiederum 100$ für 4 Personen können wir eine Privattour im Minivan buchen. Wir erfahren einiges über dieses One Happy Island, können auf einem Aussichtspunkt fast die ganze Insel überblicken und kommen auch am alten Leuchtturm vorbei. Dieser rostet zwar vor sich hin, soll aber immer noch in Betrieb sein. Auf der Rückfahrt bekommen wir noch einen Augenschein der riesigen Hotelkomplexe am Palm Beach, im teuersten Kasten gibt es ein Zimmer bereits ab 1200$ pro Nacht... Nach etwa 2 Stunden kommen wir zurück zum Schiff, Zeit, der Pizzeria auf Deck 12 wieder einmal einen Besuch abzustatten

Dienstag, 25. November 2014, Curaçao
Am Morgen gehen wir von Bord mit der Absicht, mit einem Taxi eine nicht allzu lange Tour zu unternehmen. Am Pier bietet ausgerechnet eine ehemalige Schulkollegin von Patrik Ausflüge an und so sitzen wir schon bald in einem kleinen Bus mit einer (teilweise) schweizerdeutschen Reiseleitung. Die Fahrt durch das schöne Stadtzentrum von Willemstadt und der Besuch einiger tollen Aussichtspunkte macht Spaß. Am Ende steigen wir beim Sea Aquarium aus und verabreden uns am Abend zu einem Drink in der Altstadt. Das Aquarium ist nicht allzu groß, man ist recht schnell durch, kann aber auch noch einer guten Show mit Delfinen beiwohnen.
Ein Taxi bringt uns zurück zum Schiff. Gegen Abend machen wir uns nochmals nach Willemstadt auf und gehen über die bewegliche Brücke (schon die alleine ist einen Ausflug wert) zum vereinbarten Treffpunkt. Bei einem Blue Lagoon (oder zwei) erfahren wir viel über das Leben auf Curaçao und Patrik und Muguette können über alte Zeiten plaudern.
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Leider müssen wir gegen 7 Uhr wieder im Schiff sein, da wir "Lust auf Meer" im Rossini gebucht haben. Das Essen ist zwar gut, da das Schiff aber bis um 10 im Hafen liegt, hätten wir auch in einem der tollen Restaurants in der Stadt essen können.

Mittwoch, 26. November 2014, Bonaire
Für heute Nachmittag haben wir "Mit dem Kajak durch die Mangroven" gebucht, bleibt am Morgen genügend Zeit, Kralendjik zu Fuß zu erkunden. Die Hauptstadt passt in der Größe zur Insel, in gut 5 Minuten hat man fast alles gesehen. Zeit für einen Drink in einer Bar, dann gehen wir zurück zum Schiff und bereiten uns auf den Ausflug vor.
Wir sind eine Gruppe von 10 Personen, die von einem Kleinbus über die holprige Straße zum Mangrove Center gebracht wird. Dort gibt es zuerst einen Theorieblock und dann für jeden eine Flasche Wasser, dann geht's zu den Kajaks. Schon bald haben alle in einem Einer- oder Doppelkajak Platz gefunden und wir paddeln los.
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Die Fahrt durch um um die Mangroven macht Spaß und wir lernen dabei noch einiges über die interessante Fauna, speziell über Schildkröten und die zahlreichen Vögel, die man überall hört aber nicht zu sehen bekommt. Nach etwa 2 Stunden bringt uns der holländische Scout, der sehr gut Deutsch spricht, zurück zur Station und dann wieder zum Schiff. Dieser Ausflug war für einmal sein Geld wert.

Donnerstag, 27. November 2014, Seetag
Heute ist wieder Ausspannen angesagt. Wir besuchen am Morgen den Tanzkurs Discofox für Fortgeschrittene bei Leonie. Der Andrang ist ziemlich groß und Leonie macht ihre Sache sehr gut, wir haben eine lustige Stunde und entschliessen uns, am Nachmittag auch noch den Bachatakurs zu absolvieren. Leonie erklärt, dass sie heute Abend in der AIDA-Bar Musik auflegen wird, da das Tanzorchesterduo frei hat - beides wird mit Applaus quittiert (was alles über die Qualität des Duos sagt). Nach einem tollen 11-Gang-Menü im Rossini gehen wir dann auch nochmal vorbei und tanzen einige Gramm wieder ab.

Freitag, 28. November, Grenada
Wir gehen nach dem Frühstück von Bord und schlendern zunächst durch St. George's Gassen. Es herrscht ein Verkehrschaos und alles wirkt schmutzig. Oben am Hafen gibt es ein Fort, wir machen uns auf den Weg dorthin. Alle paar Meter bietet sich einer als Führer oder eine Taxifahrt an. Zu einer Taxitour entschließen wir uns dann auch, zumal der Preis mit 15$ für 2 Stunden günstig ist. Es geht allerdings meterweise voran und der Guide versucht immer wieder zusätzliche Gäste zu finden, um den Minivan zu füllen. Beatrice hat ein ungutes Gefühl und nach einer Viertelstunde (bzw. nach 100 m Fahrt) wird es uns zu bunt, wir steigen aus. Wir haben inzwischen Durst und suchen ein nettes Lokal - vergebens, also zurück aufs Schiff.
Am Nachmittag haben wir die Tour Früchte & Gewürze gebucht. Die Reiseleiterin heißt Nirvana und ist Italienerin, kann aber gut Deutsch und weiß einiges über das Thema des Ausflugs. Wir besuchen die Muskatnussfabrik, welche vor 4 Jahren beinahe menschenleer war (ein Hurrican zerstörte fast alle Bäume auf der Insel). Heute ist alles wieder in Betrieb, wir können die verschiedenen Bearbeitungsstufen durchlaufen und uns die Endprodukte ansehen.
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Wir fahren danach in die Berge zum Crater Lake, wo es mit etwa 22 Grad deutlich kühler ist als am Meer. Pünktlich um Viertel nach 5 sind wir zurück und können uns für "Rossini einmal anders" (inkl. Champagner und Apérohäppchen zum Auslaufen) frisch machen.

Samstag, 29. November 2014, St. Vincent
Wir gehen wieder nach dem Frühstück zum Pier und halten nach einem Taxi Ausschau. Bald haben wir eine zweistündige Tour für (die bekannten) 25$ pro Person gebucht, diesmal begleitet uns noch ein junges Paar und wir sind eine 6er-Gruppe. Es geht zunächst hinauf zum Mesopotamia Valley, wo wir einen tollen Blick über die Insel haben. Anschließend fahren wir hinunter zur Ostküste und kommen an einem der Drehorte zu "Pirates of the Caribbean" und der Baustelle für den International Airport vorbei. Nach einem kurzen Halt an einem Hotel mit Sandstrand geht es dann wieder zum Hafen zurück. Wir genehmigen uns noch einen kühlen Drink bei karibischer Musik am Pier (inklusive kostenlosem WLAN), bevor wir zum Schiff zurückkehren und langsam mit dem Kofferpacken beginnen. Am Abend gehen wir nach dem Essen zur Farewell-Party. Als wir eintreffen, sind die Farewell-Drinks schon alle weg, so lassen wir uns ohne etwas Flüssiges die immer wieder spannende Statistik über die Konsumationen der letzten 2 Wochen zu Gemüte führen. Dann geht die Party los, wir begeben uns aber bald zur Poolbar, da der Pegel der Musik bei der Bühne den Schmerzpegel wieder einmal überschreitet.

Samstag, 30. November 2014, Barbados
Das Schiff läuft früh in den nicht gerade schönen Hafen von Bridgetown ein. Gegen acht begeben wir uns programmgemäß zur Passkontrolle, danach haben wir Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Um elf Uhr müssen wir zum Einchecken, danach stünden noch gut drei Stunden zum Erkunden der Insel zur Verfügung. Da die Umgebung aber nicht wirklich einladend ist, entscheiden wir uns, die restliche Zeit an der Bar oder in der gebuchten Tageskabine zu verbringen. Der Transfer zum Flughafen klappt problemlos, dank der Executive Lounge sind auch die 2 Stunden Wartezeit am Flughafen zu ertragen. Der Rückflug mit der AirBerlin ist zwar unruhiger als der Hinflug, ansonsten aber wiederum sehr angenehm.

Fazit
Wir verließen die AIDAluna mit einem gemischten Gefühl. Der Service an Bord war tadellos und das gesamte Personal sehr freundlich, aufmerksam und hilfsbereit. Das Publikum war gemischt, leider scheint die Zahl der Gäste, welche ihre Manieren zu Hause lassen, zuzunehmen. Auf der anderen Seite hatten wir eine Reihe interessante Gespräche mit sehr netten Leuten. Die Qualität des Buffets war akzeptabel, ein gutes Stück Fleisch bekamen wir jedoch nur im Rossini oder im Buffalo Steakhouse. Dort haben wir allerdings einige Male sehr gut gegessen (natürlich gegen Aufpreis) und die Atmosphäre war genau unser Geschmack. Wir haben in den zwei Wochen 5 Ausflüge über AIDA gebucht, nur mit 2 davon waren wir zufrieden. Insgesamt waren die Ausflüge im Vergleich zum Gebotenen durchwegs zu teuer. Wir haben einige Touren mit Taxiunternehmen ab Pier unternommen, diese kosteten deutlich weniger (meist 25$ pro Person) und boten Ähnliches, waren allerdings in der Regel mit englischer Führung (was aber bei der AIDA auch zweimal der Fall war). Nach unserer Karibikkreuzfahrt vor 4 Jahren mit der AIDAvita hatten wir hohe Erwartungen, welche die Luna (einmal mehr, siehe Bericht Transatlantik) nicht ganz erfüllen konnte.
Dennoch: es waren zwei schöne und erholsame Wochen in der Ostkaribik.